đââïžđ Solilauf Luzern đđââïž SolidaritĂ€t mit geflĂŒchteten Menschen
đ Sa, 19. September 2026 đ Lidowiese, Luzern â° Start: 13 Uhr oder 14:15 đ¶ Konzert: MarĂa & Franco Banda đ„ Perkussion: Borumbaia đČ Food: Meinrad
Sponsorenlauf fĂŒr SolidaritĂ€t mit geflĂŒchteten Menschen. Kommt vorbei, lauft, sponsert oder helft mit â jede Runde zĂ€hlt! đ§Ą Die erlaufenen Gelder gehen an migrationssolidarische Projekten.
Das Camp findet auf Privatland in der Region Schaffhausen statt. Der genaue Ort des Camps wird am Nachmittag des Donnerstag, 2. Juli, auf allen unseren KanÀlen veröffentlicht.
Treffpunkt fĂŒr die gemeinsame Anreise zum Camp ist der Bahnhof Schaffhausen – am Donnerstag 2. Juli um 14:00 Uhr.
Mit politischem und kulturellem Programm, Skillshares und Vernetzung werden wir der sich weltweit formierenden Bewegung gegen Big Tech und ihren Projekten auch in der Schweiz Schub verleihen.
Das KI-Projekt der Herrschenden ist ein Angriff auf die gesamte Bevölkerung und Bewegung. Wir mĂŒssen daher an einer themenĂŒbergreifenden Bewegungsfront gegen Big Tech arbeiten. Im Fokus stehen wird im Camp:
Ăkologie und lokaler Widerstand
Militarisierung
Queerfeminismus
Bewegungsfreiheit
Digitale Medienautonomie
Camp Konsens
Damit sich alle Menschen auf dem Camp wohl und möglichst sicher fĂŒhlen können, wurde ein Camp-Konsens erarbeitet:
1. Wir halten uns an unsere Awareness-GrundsĂ€tze. Das bedeutet z.B.: Es gibt keinen Platz fĂŒr verschiedene Formen von Diskriminierung wie Rassismus, Sexismus, Ableismus oder Klassismus. Die Grenzen anderer Menschen sollen respektiert werden, Körperkontakt findet nur mit EinverstĂ€ndnis statt. Die entsprechenden GrundsĂ€tze werden im Camp ausgedruckt vorhanden sein.
2. Das Camp soll ein zugĂ€nglicher Ort des solidarischen Miteinanders sein. Unser Ziel ist der Aufbau einer Bewegung gegen die KI-Offensive. GrundsĂ€tzlich schliessen wir dafĂŒr keine Mittel aus und sehen diverse Aktionsformen als StĂ€rke. WĂ€hrend des Camps wird von uns jedoch keine Eskalation ausgehen.
3. Wir sind offen fĂŒr verschiedene Menschen, die sich fĂŒr den Widerstand gegen den KI-Ausbau interessieren.GrundsĂ€tzlich sind alle Menschen, die sich fĂŒr den derzeitigen massiven Ausbau von KI- Infrastruktur interessieren, willkommen. Wir sind grundsĂ€tzlich auch offen fĂŒr Medienschaffende, die das Camp besuchen möchten. Es werden Pressesprechende vor Ort sein, die den Kontakt zu Medienschaffenden ĂŒbernehmen werden. Fotografieren und Filmen wird in vordefinierten ZeitrĂ€umen und Orten möglich sein, die den Camp-Teilnehmenden klar kommuniziert werden – wir bitten Medienschaffende, sich daran zu halten und ausserhalb dieser ZeitrĂ€ume und Orte nicht zu fotografieren/filmen.
4. Wir alle sind das Camp! Das Camp wurde in vielen Monaten Arbeit bereits im Vorfeld organisiert und viele Strukturen sind bereits vorgegeben. Damit das Camp aber funktioniert, braucht es uns alle. Ob beim Toiletten-Putzen, der Nachtschicht oder der Organisation des gesamtem Camp-Lebens. Wir möchten diese Selbstorganisation kollektiv angehen und sind darauf angewiesen, dass ihr euch mit Kritik und Mithilfe nach euren Möglichkeiten einbringt.
Weitere Infos wie Programm, Packliste und Weiteres werden in auf unserer Website und Social Media veröffentlicht. Bei Fragen darf sich gerne per Mail gemeldet werden.
GroĂe Demo am 14. Juni Weitergehendes Programm bis zum 17. Juni
ZĂŒrich 6.6.26 – RĂŒckblick auf 25 Jahre G8 in Genua, Erinnerung an Carlo Giuliani & Ausblick auf den G7 in Evian im Juni 2026.
Genf,18:00 – 20:00 Jeden Dienstag bis zum 14. Juni.2026 INFO POINT NoG7. Kommt vorbei, informiere dich, finde Poster, Kleber und vernetze dich zum mithelfen. Adresse: Buvette de lâilot 13, in der Rue de Montbrillant 14 in Genf
Genf 14.06.26 – FĂŒr die SolidaritĂ€t unter Arbeiter:innen aller LĂ€nder und gegen die PlĂŒnderung demonstrieren wir gemeinsam gegen den G7!
Fundraiser Presentation for the Post Production. Come to RĂ€ZeL! Free Entry – bring some cash for donation if you can afford it. Please share! Presentation in English
Es kackt an findest du nicht auch?! Rechtsextreme Influencer:innen die zu MĂ€rtyrern der freien MeinungsĂ€usserung gemacht werden. Der bedrohliche Rechtsrutsch in vielen Regionen der Welt. Faschismus der wieder salonfĂ€hig wird und Regierungen (oder die Rechte), welche versuchen Antifaschismus zu kriminalisieren, wie aktuell in den U.S.A., den Niederlanden, Ungarn und vielen anderen Orten. Patriarchale Strukturen, die weiter auf dem Vormarsch sind und zu einem Höchststand an Femiziden in der Schweiz fĂŒhren. Toxische MĂ€nnlichkeit, die weiter im Aufwind ist und viele bedroht. Lebenskosten die stĂ€ndig steigen, seien es Lebensmittel, Mieten, Krankenkassen. Die oberen Schichten, welche sich dabei schamlos ihre Taschen fĂŒllen, ohne RĂŒcksicht auf Menschen, Tiere, Natur und Klima. Das Klima das Menschengemacht verrĂŒckt spielt und wenige scheint es so wirklich zu kĂŒmmern. Die Hauptsache der Herrschenden ist, dass die Wirtschaft wĂ€chst. Die Klimakrise wird ignoriert mit fatalen Folgen fĂŒrs jetzt und die Zukunft.
Emanzipatorische Bewegungen sei es in Rojava oder dem Iran, welche unterdrĂŒckt und angegriffen werden. Krieg, welcher wieder zur falschen Problemlösung Nummer eins avanciert. Ein SP-Bundesrat, welcher sich als Ausschaffungsmeister feiert, GeflĂŒchtete kriminalisiert und die Grenzen abschottet. Eine Frontex in Europa und I.C.E. In den U:S:A. die weiter massiv aufgerĂŒstet werden, um weitere Menschenrechtsverletzungen oder sogar Morde zu begehen. Rassistische Strukturen in den Polizeikorps, welche immer wieder zu Toten fĂŒhren. Es reicht. Und wenn wir nichts tun, wird es bestimmt nicht besser. Deshalb: zusammenfinden, zusammenstehen, dem lokalen wie globalen Rechtsruck entgegenhalten: SelbstverstĂ€ndlich Antifa â vom Altersheim bis zur Kita.
Im FrĂŒhjahr 2026 startet eine breite antifaschistische Kampagne, um unseren Widerstand gegen das oben Genannte sichtbarer zu machen und gemeinsam alternative Wege zu finden und zu gehen. Es sind VortrĂ€ge und Veranstaltungen geplant und am Samstag, 30. Mai findet am Nachmittag ein antifaschistischer Nachmittagsspaziergang statt mit anschliessendem Fest in der Reitschule. Bleibt auf dem Laufenden. (link Instagram: buendnis.gegen.rechts.bern) FĂŒr eine starke Kampagne. SelbstverstĂ€ndlich Antifa! Nie wieder Faschismus ist jetzt!
Wir rufen alle auf sich am 9.5. Gegenprotest um 15:00 Uhr am Europaplatz zu beteiligen. Zeigen wir das wir in Luzern bunt und laut sind! Wir wehren uns gegen Massvoll, weil wir keine Lust auf Menschen vom rechten bis ganz rechten Spektrum haben Leute die in Wien bei der IdentitÀren Bewegung Demo mitlaufen und sogar Reden halten, welche mit der Jungen Tat kuscheln und zusammen im Tessin GrenzzÀune bauen gehen, welche gegen Minderheiten hetzen oder irgendwas von Remigration schwadronieren.
Auch fĂŒr den 09.05 verdichten sich die Hinweise, dass sich wieder eine Menge rechtsextremer Menschen blicken lassen werden. Es gibt so viele GrĂŒnde gegen Massvoll und ihre “Politik” zu sein deshalb sagen wir: Wer mit Nazis marschiert hat nichts kapiert.
Luzern steht fĂŒr Vielfalt und Selbstbestimmung Luzern hasst Nazis Alerta Alerta
Am kommenden Donnerstag hĂ€tte ein Vortrag ĂŒber den Aufstieg der neuen Rechten in der Schweiz stattfinden sollen – organisiert von den GrĂŒnen und Jungen GrĂŒnen der Stadt St.Gallen. In den letzten Wochen haben âMass-Vollâ und andere Gruppen und Personen aus dem rechtsextremen Spektrum dazu aufgerufen, an der Veranstaltung teilzunehmen, sie zu stören. Die Partien haben sich in der Folge dafĂŒr entschieden, die Veranstaltung zu verschieben.
Die rechtsextremen Aufrufe sind nach der Demonstration vom 14. Februar ein nĂ€chster Schritt der Radikalisierung. Hier sollen bewusst unliebsame politische Veranstaltungen verhindert, Veranstalter:innen eingeschĂŒchtert werden. Diese Drohungen betreffen uns alle. Den Aufruf nach St. Gallen zu kommen wurde in weltweiten netzwerken militanter weisser Suprematisten geteilt. Mass-Vollâ steht lĂ€ngst im Austausch mit militanten rechtsextremen Organisationen im In- und Ausland und hat sich die Forderung nach âRemigrationâ zu eigen gemacht. đ° Artikel dazu: https://www.saiten.ch/rechtsextreme-wittern-morgenluft
Die Aufrufe zur Störung der Veranstaltung Teil einer Strategie, sich mit den eigenen menschenverachtenden Positionen immer mehr öffentlichen Raum zu nehmen. Rechtsextremismus bedeutet, die Ungleichwertigkeit von Menschen zu behaupten und sie politisch umsetzen zu wollen – auch mit offener Gewalt.
Wir rufen deshalb zu einer breiten und bunten BĂŒndniskundgebung vor dem Waaghaus auf. Lassen wir uns nicht in die Defensive drĂ€ngen, nicht einschĂŒchtern und uns von irgendwelchen rechten Hetzern diktieren, was wir zu veranstalten haben und was nicht. Je breiter das BĂŒndnis abgestĂŒtzt ist, desto mehr lĂ€uft die rechte EinschĂŒchterung ins Leere, desto grösser ist das Zeichen – gegen rechts, aber auch in der Stadt St.Gallen. FĂŒr eine offene, solidarische Gesellschaft. Kein Platz fĂŒr Rechtsextremismus. âđœ UnterstĂŒtzende Organisationen âđœ
Omas gegen rechts
Cabi Antirassismus-Treff
GrĂŒne St.Gallen
INES Kollektiv Ostschweiz mit Migrationsvordergrund
LAGOTA kommt vom Spanischen und heisst âder Tropfenâ.
LAGOTA ist eine politische Gruppierung, die sich als Teil der ausserparlamentarischen Linken versteht. Sie bietet eine Plattform, auf der sich interessierte Personen mit politischen Themen auseinandersetzen können.
LAGOTA setzt sich zum Ziel, das politische Bewusstsein der Gesellschaft zu fördern. Ihr Antrieb ist die Ăberzeugung, dass das kapitalistische System ĂŒberwunden werden muss, um die bestehenden HerrschaftsverhĂ€ltnisse abzuschaffen.