Nachdem die selbstverwalteten Viertel Aleppos, Sheik Maksud und Ashrafiyeh und die Gebiete westlich und südlich des Euphrat vom Regime in Damaskus besetzt wurden, gehen die Angriffe auf Rojava weiter. In Rojava wurde die Generalmobilmachung ausgerufen, die SDF und YPJ werden angegriffen und verteidigen sich und die Bevölkerung von Rojava.
✊ Zeigen wir unsere Solidarität mit dem Widerstand Rojavas! Alle auf die Strassen! Hoch die internationale Solidarität!
Kampf dem Kapital bis unser Frieden siegt! // Lutter contre le capitalisme jusqu’à ce que notre paix gagne!
Gehen wir gemeinsam auf die Strasse für eine solidarische Gesellschaft fern ab von Ausbeutung, Kriegen, Klimazerstörung und Unterdrückung! Tragen wir den Widerstand gegen das WEF laut und kämpferisch auf die Strassen! // Prenons la rue pour une société solidaire, loin de l’exploitation, des guerres, de la destruction climatique et de l’oppression ! Menons la résistance contre le WEF ensemble et fort dans la rue!
17.01.2026 15:00 Bahnhofplatz, Bern // Place de la Gare, Berne
DE (FR en bas):
Bald ist es wieder so weit: In Davos treffen sich anlässlich des World Economic Forums (WEF) Vertreter:innen der Wirtschaft und Staaten (kurz: die Herrschenden). Für die letzte Ausgabe des WEFs lautete der Leitfaden: «Eine gemeinsame Zukunft in einer zersplitterten Welt schaffen». Im vergangenen Jahr wurde klar, dass es auch in der ruhig scheinenden Welt vom WEF-Gründer Klaus Schwab «Zersplitterungen» gibt: Schwab wird nach Berichten über sexuelle Belästigung und Spesenaffären ersetzt. Einer der neuen WEF-Chefs ist Vorsitzender des Investmentfonds Blackrock, Larry Fink und somit einer der einflussreichsten Kapitalfunktionäre weltweit. Fink steigt jetzt auf die Kommandobrücke des angeschlagenen WEF, um der Superluxusjacht neuen Glanz zu verleihen. Neben Fink tritt André Hoffmann als Vertreter des alten Geldadels – er ist der Erbe des Schweizer Pharmakonzerns Roche – aus dem Schatten, um das WEF-Schiff wieder auf Kurs zu bringen.
WEF als ruhiges Hinterland Das WEF gibt den politischen und ökonomischen Akteur:innen des Kapitals einen Raum, in dem sie sich auf ihre Klasseninteressen besinnen können. Die verschärfte Konkurrenz zwischen Staaten und Wirtschaftsvertreter:innen verunmöglichen jedoch Lösungen, die für alle Kapitalist:innen annehmbar wären. Nur in einem sind sie sich einig: Die Krisen sollen auf dem Buckel der arbeitenden Klasse ausgetragen werden. Für die Profite von oben muss unten geblutet werden. Dieser Klassenkampf von oben wird in Davos am WEF organisiert und findet seinen Ausdruck in Kriegen und der Faschisierung der Gesellschaft.
Die Verantwortlichen sitzen hier! Die Schweiz ist nicht nur ruhiges Hinterland für das WEF, sondern profitiert aktiv an den imperialistischen Kriegen mit. So investiert die Schweizer Nationalbank in israelische Rüstungs- und Techkonzerne, die den Genozid an den Palästinenser:innen ermöglichen. Wie eng der Schweizer Staat mit Krieg verknüpft ist, zeigt sich, anhand des nahtlosen Übergangs der ehemals höchsten Bullenchefin (Nicoletta della Valle) zu der Firma «Champel Capital», die das israelische Militär berät. Das Schweizer Parlament schaut dabei nicht tatenlos zu, sondern stellt der Schweizer Armee vier Milliarden Franken mehr zur Verfügung. Es wird klar: Der Schweizer Staat und die Wirtschaft verdienen auf der internationalen Bühne an Krieg mit.
Internationale Solidarität ist unsere Waffe! Im Widerstand gegen ihre Kriege werden die Interessen der Unterdrückten an einer Gesellschaft jenseits des Kapitalismus besonders greifbar. Das zeigt sich in Rojava, der demokratischen Selbstverwaltung in Nordost-Syrien durch die Kurdische Befreiungsbewegung. Die Bevölkerung und die Selbstverteidigungseinheiten Rojavas konnten sich in den vergangenen 10 Jahren gegen einen mal offenen, mal verdeckten Vernichtungskrieg der Türkei und verschiedener, mit ihr verbündeter Kräfte behaupten. Dieser Kraftakt war nur möglich, weil er Teil eines revolutionären und internationalen Prozesses ist. Der unbeugsame Widerstand des palästinensischen Volkes gegen den zionistischen Siedlerkolonialismus und den von ihm verübten Genozid hat ebenfalls eine weltweite Solidaritätsbewegung entfacht. So regt sich auch hier in Europa Widerstand gegen die Komplizenschaft mit Israel. Von den Dockarbeiter:innen in Genua über die feministische Bewegung in der Schweiz bis zu den militanten «Bloquons tout» Protesten in Frankreich: Organisieren wir uns gegen Krieg und Krise. Dabei tappen wir jedoch nicht in die Falle bürgerlicher Pazifistinnen, die das Ende des Krieges und einen kapitalistischen Frieden, um des Friedens willen fordern. Der kapitalistische Frieden, manifestiert allein den Status Quo und verfestigt die herrschenden Machtverhältnisse. Unser Kampf gegen Krieg und Krise ist der Kampf für die Revolution.
Gehen wir gemeinsam auf die Strasse für eine solidarische Gesellschaft fern ab von Ausbeutung, Kriegen, Klimazerstörung und Unterdrückung! Tragen wir den Widerstand gegen das WEF laut und kämpferisch auf die Strassen!
Eine Vorveranstaltung im Rahmen des 1. Mai 2026 in Luzern Oleksandr Kyselov stammt aus Donezk und ist Mitglied der sozialistischen Organisation “Sotsialnyi Rukh”. Er ist derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Universitat Uppsala.
Am 15. Januar 2026 schildert er uns im Sentitreff, welche Haltungen aus einer linken Perspektive zu einer solidarischen und konstruktiven Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung beitragen könnte. Kommt vorbei, Eintritt frei (Kollekte)!
📣 📣📣 Strike WEF – Gegen Autoritarismus, Krieg und Militarisierung 📣📣📣
🚷Während in Davos die Mächtigen über „Sicherheit“ sprechen, rüsten sie die Welt auf. Mit Waffen, Kontrolle und Angst.
❌Autoritäre Systeme wachsen, auch hier in der Schweiz: Überwachung, Polizeigewalt, Grenzen, Abschottung. Gleichzeitig fliessen Milliarden in Armeen statt in Klima, Bildung und Gerechtigkeit.
✊Wir sagen: Sicherheit entsteht nicht durch Waffen, sondern durch Solidarität.
🔥Unsere Wanderung ist ein Zeichen gegen Kriegspolitik, Machtmissbrauch und Militarisierung.
➡️ Für Frieden, Freiheit und Demokratie.
Strike WEF – gegen Autoritarismus, für eine Welt ohne Krieg! ✊🌍
📅 Save the date! 17. / 18. Januar 2026 Protestieren wir gemeinsam gegen das WEF. Nim deine Freunde mit und sei ein Teil des Protestes!
Die Gisi soll geräumt werden??!! Wir sagen – NEIN, GISI BLEIBT!! Gegen die Räumung der Gisi und den Erhalt von günstigem Wohn- & Kulturraum überall rufen wir euch alle auf, diesen Sa. 20.12.2025 um 14.00 Uhr an die grosse, vielfältige Demo zu kommen. Bringt Eure Freundinnen, Nachbarinnen, Arbeitskolleg*innen mit. Denn: Nur eine kleine Minderheit profitiert von der Wohnungsnot & davon dass langjährige Wohn-& Kulturprojekte verdrängt werden. Wir sind mehr!
Leisten wir alle zusammen Widerstand gegen Vertreibung und Räumungen in allen Formen und Facetten, so vielseitig wie all die Menschen, die die Gisi in den letzten 28 Jahren bewohnt, belebt und besucht haben!
⚡️ HALBTAX GEGEN ISOLATION! ⚡️ Das Crowdfunding beginnt.
Mobilität hilft gegen Isolation. Doch Mobilität ist teuer, sehr teuer – zu teuer. Deshalb sammeln das Migrant Solidarity Network bereits zum fünften Mal Geld, um Halbtax für abgewiesene Geflüchtete, Sans-Papiers und asylsuchende Personen zu kaufen.
Das Ziel: Mindestens 400 HALBTAX bis am 31.12.2025 Jeder Beitrag zählt. Danke vielmals 💜❤️🖤!
Gegen die Räumung der Gisi und den Erhalt von günstigem Wohnraum überall rufen wir euch alle auf, am Sa. 20.12.2025 um 14.00 Uhr an die grosse, vielfältige “Gisi bleibt! Kein Profit mit Wohnraum”-Demo zu kommen. Bringt Eure Freund:innen, Nachbar:innen, Arbeitskolleg:innen mit. Denn: Nur eine kleine Minderheit profitiert von der Wohnungsnot. Wir sind mehr!
Leisten wir alle zusammen Widerstand gegen Vertreibung und Räumungen in allen Formen und Facetten, so vielseitig wie all die Menschen, die die Gisi in den letzten 28 Jahren bewohnt, belebt und besucht haben!
Debatten über die richtige Strategie gegen den Rechtsextremismus drehen sich meistens um die AfD. Dabei ist die Partei selbst nur Ausdruck einer gesellschaftlichen Entwicklung, die schon in den frühen Neunzigern begann.
Wichtiger ist den Konservativen indes ihre »Brandmauer« gegen die AfD. Obschon längst vielfach untertunnelt und in Stadt- oder Kreisparlamenten insbesondere Ostdeutschlands gar nicht durchsetzbar, befürworten einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa zufolge 64 Prozent der Unionsanhänger diesen parteipolitischen Schutzwall. Die Gesamtzustimmung zur »Brandmauer« unter allen Befragten liegt allerdings nur bei 48 Prozent, und für ein Verbot der AfD votieren in einer Umfrage des Instituts Allensbach, gerade mal 27 Prozent.
Was für die Grünen die Revolte 1967/1968 war, waren für die AfD die in Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen kulminierenden »Baseballschlägerjahre«.
Sind solche Werte als wachsende Zustimmung für eine Regierungsbeteiligung der AfD zu interpretieren, teils vielleicht verbunden mit der Vorstellung, dass die sich so »entzaubern« ließe? Oder denkt die Mehrheit der Befragten nur, dass es für ein Verbot längst zu spät ist und die »Brandmauer« ohnehin fallen wird?
Schließlich konnte die AfD zuletzt in drei ostdeutschen Bundesländern nur noch mittels Minderheitsregierung (Sachsen) oder Koalitionen mit dem BSW (Thüringen und Brandenburg) von der Regierungsmacht ferngehalten werden. Und auch in den verbliebenen Ostländern Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo im kommenden Jahr gewählt wird, steht die Partei in Umfragen bei fast 40 Prozent.
Mag sein, dass viele Westdeutsche die AfD weiterhin hauptsächlich für ein ostdeutsches Problem halten, trotz bundesweiter Umfragewerte um die 26 Prozent. Sicher ist hingegen, dass eine Mehrzahl von Politikern und Journalisten fatalerweise noch immer nicht begreift, dass die Auseinandersetzung mit der Partei als solcher zu kurz greift. Denn ihr Erfolg ist nur ein Symptom tieferer gesellschaftlicher Fehlentwicklungen. Sie profitiert von diesen, verursacht hat sie sie nicht. Dafür ist sie schlichtweg zu jung.
Als die AfD vor gerade mal zwölf Jahren gegründet wurde, markierte das nicht den Beginn eines antipluralistischen und antiliberalen Trends. Die AfD bot der Vielzahl diffuser rassistischer, misogyner, völkischer, verschwörungstheoretischer und sonst wie antiaufklärerischer Ressentiments, die sich abseits der etablierten Medienöffentlichkeit längst verfestigt hatten, nur eine politische Plattform. Nicht das Angebot schuf die Nachfrage, sondern umgekehrt. Beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Parteigenese, wie ein Vergleich mit der Geschichte der Grünen zeigt.
Eruptives Aufbegehren
In beiden Fällen stand am Anfang ein eruptives Aufbegehren. Für die Grünen war das die sogenannte Studentenrevolte 1967/1968, für die AfD die »Baseballschlägerjahre«, deren früher Höhepunkt die Pogrome von Hoyerswerda 1991 und Rostock-Lichtenhagen 1992 waren. Hier wie dort wurde zwar nicht der Staat zu Fall gebracht, aber konkrete politische Siege gab es doch: Im Falle der Achtundsechziger die Reformen der sozialliberalen Koalition unter dem Motto von Willy Brandts (SPD) Kanzlerschaft »Mehr Demokratie wagen« ab 1969, bei den Zweiundneunzigern die (Selbst-)Evakuierung vieler der missliebigen »Ausländer« von Ost- nach Westdeutschland nach den Pogromen und die Beschneidung des Asylrechts 1993.
Von diesen frühen Erfolgen beschwingt traten die einen wie die anderen anschließend einen »Marsch durch die Institutionen« an, nur dass die Zweiundneunziger den nicht lautstark proklamierten. Sie wurden Lehrer und Erzieher, Juristen, Verwaltungsbeamte, Journalisten oder erfolgreiche Geschäftsleute, gründeten Familien und übernahmen wichtige Ehrenämter. Kurz: Sie begannen, die gesellschaftlichen Verhältnisse nach dem Graswurzelprinzip von unten zu ändern.
Während aber die Achtundsechziger 1980 aus eigener Initiative eine Partei gründeten, bekamen die vorwiegend ostdeutschen Zweiundneunziger ihre 2013 geschenkt, und zwar von westdeutschen Reaktionären, die aus der Union und FDP stammten. Deren Triebfeder war eine tiefsitzende Abscheu vor dem vergleichsweise liberalen Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Angst vor der Erosion nationalstaatlicher Souveränität im Zuge von EU-Politik und Globalisierung.
Ob Pegida-Marschierer, putinistische Friedens-Querfrontler, Coronaleugner oder Impfgegner – all diese Strömungen konnte die AfD integrieren, indem sie ein konformistisches Rebellentum gegen »die da oben« anbot.
Diese Ausrichtung verfing zwar vorerst hauptsächlich im Osten, erwies sich jedoch als anschlussfähig für unterschiedlichste Gruppen. Ob Pegida-Marschierer, putinistische Friedens-Querfrontler, Coronaleugner oder Impfgegner – all diese Strömungen konnte die AfD integrieren, indem sie ein konformistisches Rebellentum gegen »die da oben« anbot. Und als sich mit Alice Weidel eine prominente Vertreterin rechtslibertärer Ideen neben dem völkischen Björn Höcke etablierte, wurde die Partei auch für westdeutsche Eigenheimbesitzer attraktiver.
Die von ihr attackierte »Elite« in Politik und Medien indes hat bis heute nicht verstanden, dass man, um die AfD dauerhaft von den Hebeln der Macht fernzuhalten, nicht nur die Partei bekämpfen, sondern ihre Wähler resozialisieren müsste. Mittel dazu gäbe es oder hätte es zumindest gegeben: zivilgesellschaftliche Maßnahmen in Schulen, Vereinen und Institutionen durch angepasste Lehrpläne sowie dauerhafte und sichere Förderung für Vereine und Verbände, die in die Tiefen der Gesellschaft hineinwirken.
Derlei aber geschah immer nur punktuell, nie langfristig oder ausreichend, weshalb sich die Positionen der Zweiundneunziger immer weiter ausbreiten konnten.
Verzerrter Neutralitätsbegriff
Ein Beispiel dafür ist die aktuelle Debatte über ein angebliches Neutralitätsgebot für Lehrer. Der Soziologe Alexander Leistner beschreibt im jüngst erschienenen Sammelband »Extremwetterlagen« eindrücklich, wie schon in den »Baseballschlägerjahren« viele Menschen in einer »Neutralität« Zuflucht suchten, die sich als eine zwischen rechts und links ausgab, in Wirklichkeit aber eine zwischen rechts und nichtrechts, zwischen Täter und Opfer war, und wie sich daraus eine »Neutralität als Alltagsnorm« entwickelte.
Hinzu kommen all die hochaktiven rechtsextremen Kommunikationsnetzwerke im Internet, deren Aufkommen die Behörden ebenfalls verschlafen haben. Auch hierbei gilt: Das Problem ist nicht, dass die AfD in den sozialen Medien viel präsenter ist als andere Parteien oder dass sie dabei strategisch besonders geschickt vorginge.
Suizidaler Liberalismus
Viel bedeutsamer ist das, was im weiteren Umfeld der Partei passiert: Putinistische und trumpistische Fake-News-Schleudern, rechtspopulistische Krawallportale wie Nius, auf seriös getrimmte Medien wie Tichys Einblick und allerlei bizarre Blogs, Youtube-Shows, Streamer, Podcaster und Telegram-Kanäle liefern ein Dauerfeuer aus Desinformation, Manipulation und Ressentimentbewirtschaftung, das jenseits jeder vernünftigen Debatte so lange lodert, bis eine politische »Brandmauer« kaum mehr möglich sein wird.
Selbst ein Parteiverbot würde daran nichts ändern. Es böte höchstens eine Verschnaufpause, während derer man versuchen könnte, vergangene Fehler zu korrigieren. Nur so ließe sich vielleicht der im brandenburgischen Landtagswahlkampf vielplakatierte Slogan der AfD irgendwann widerlegen: »Dein Nachbar wählt uns auch!«
Stattdessen verschanzt man sich parteipolitisch hinter dieser sogenannten Brandmauer, während man sich zugleich von der AfD die Themen diktieren lässt. Wenn das so weitergeht, wird wohl irgendwann der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Sinne jenes pervertierten Neutralitätsbegriffs mit einer rechtspopulistischen Version der »Lindenstraße« aufwarten. Bedenkt man, wie erfolgreich die Achtundsechziger über 50 Jahre lang die Gesellschaft prägten, obgleich ihre Partei (im Gegensatz zur AfD) nie Chancen hatte, das Kanzleramt zu erobern, könnte man das als suizidalen Liberalismus beschreiben.
Der antifaschistische Herbst ist ein Teil der überregionalen OAT Vernetzung.
Veranstaltungen zu rechten Jugendszenen
Aktionswoche 26.10 – 2.11.2025
Gemeinsame Demo am 15. November
Der Rechtsruck in der Schweiz und Europa wird immer spürbarer auch rechte Jugendszenen versuchen, Angst zu schüren, Menschen gegeneinander auszuspielen und Freiheiten einzuschränken. Wir lassen das nicht unkommentiert stehen. Wir sind viele, wir sind organisiert und solidarisch. Gemeinsam stellen wir uns Hetze, Kontrolle und Spaltung entgegen und zeigen: Antifaschismus lebt von aktivem Handeln und Zusammenhalt.
Veranstaltungen: Besucht eure lokalen Offenen Antifaschistischen Treffen! Dort werfen wir einen Blick auf die in den letzten Jahren entstandenen rechten Jugendstrukturen in der Schweiz, beleuchten deren Hintergründe und besprechen, wie wir uns dagegen organisieren können.
LAGOTA kommt vom Spanischen und heisst „der Tropfen“.
LAGOTA ist eine politische Gruppierung, die sich als Teil der ausserparlamentarischen Linken versteht. Sie bietet eine Plattform, auf der sich interessierte Personen mit politischen Themen auseinandersetzen können.
LAGOTA setzt sich zum Ziel, das politische Bewusstsein der Gesellschaft zu fördern. Ihr Antrieb ist die Überzeugung, dass das kapitalistische System überwunden werden muss, um die bestehenden Herrschaftsverhältnisse abzuschaffen.